Sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie herzlich zu einem weiteren kostenlosen Webinar der Anwaltskanzlei Graś i Wspólnicy ein. Dieses Mal befassen wir uns mit der MiCa-Verordnung, die neue Erkenntnisse über die Kryptowährungsbranche in Polen und der Europäischen Union liefert.

Aktuell hängen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Emission von Kryptoassets, der Bereitstellung von Diensten auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie und deren Einführung in den Handel von den in den jeweiligen EU-Mitgliedstaaten implementierten Lösungen sowie von den Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ab. Regulatorisches Chaos, fehlende einheitliche Rechtsvorschriften und die fehlende gemeinsame Position der Aufsichtsbehörden der EU-Mitgliedstaaten zur rechtlichen Einordnung von Kryptoassets erschweren einerseits die Abwicklung internationaler Geschäfte innerhalb der Europäischen Union und führen andererseits zu einem unzureichenden Schutz für Unternehmen, die Kryptoassets am Markt erwerben, sowie für Investoren, die an der Entwicklung innovativer Projekte interessiert sind.

Zunächst werden wir in unserem Treffen die rechtliche Situation der Kryptowährungsbranche in der Europäischen Union, insbesondere in Polen, erörtern. Wir werden den Zweck der Einführung der MiCa-Verordnung sowie die Klassifizierung virtueller Währungen im Lichte dieser Verordnung erläutern.

MICA zielt darauf ab, ein deutlich höheres Maß an Rechtssicherheit zu schaffen, die Fragmentierung nationaler Systeme zu beseitigen und sicherzustellen, dass Kryptowährungen über einen einheitlichen Lizenzierungsprozess von einem einzigen Zugangspunkt aus in Umlauf gebracht werden können.

Im zweiten Teil des Webinars stellen wir die rechtlichen Voraussetzungen für den Erhalt einer Lizenz als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP-Lizenz) vor. Diese Lizenz wurde durch die MiCa-Verordnung eingeführt und ist für den Betrieb von Unternehmen, die in der Europäischen Union mit Kryptowährungen handeln, erforderlich.

Wir laden Sie herzlich ein, am Donnerstag, den 2. Juni 2022, um 16:00 Uhr aktiv teilzunehmen.

ANMELDUNG

Zeitplan

Folgen der MiCa-Verordnung für die virtuelle Währungsbranche in der Europäischen Union

16:00-16:30 – Die rechtliche Situation der Kryptoindustrie in Polen und der Europäischen Union, der Zweck der Einführung von Gesetzesänderungen im Bereich der virtuellen Währungen und die Klassifizierung virtueller Währungen im Lichte der MiCa-Verordnung – Rechtsanwalt Paweł Filipek

16:30-17:00 – Rechtliche Anforderungen für den Erhalt einer Lizenz als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) gemäß der MiCa-Verordnung – Tomasz Kalinowski, Rechtsberater

17:00-17:15 – Fragen und Antworten

Sprecher:


|

Begegnung mit einem Mörder:


|

    Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns – wir antworten Ihnen so schnell wie möglich.